Blog – Wissen für die Zusammenarbeit. Wissen für dich als Selbstständige.

Die ›versteckten‹ Aufgaben deiner Website-Entwicklung

Damit du gelassener dein Projekt Website umsetzen kannst.

Die unbequeme Wahrheit direkt am Anfang: Das Projekt Website ist meistens aufwendiger als gedacht.
Darum kann es hilfreich sein, sich mit den ›versteckten‹ Aufgaben bei einer Website-Entwicklung für deine Selbstständigkeit zu beschäftigen.

Meine AuftrageberInnen wissen ganz oft nicht viel über einige eher versteckte Aufgaben im Hintergrund, wenn wir zusammen ihre Website entwickeln. Und das hat sogar Vorteile. Denn wenn sie vorher von dem ganzen ›Kram‹ wüssten, der auch noch bearbeitet werden möchte, würden sie vielleicht schon vor Beginn die Flucht ergreifen.

Und auch du fühlst dich vielleicht überfordert, wenn du gerade dabei bist, dich mit einer passenden Lösung für deine Website zu beschäftigen.

Die versteckten Aufgaben deiner Website-Entwicklung

Hallo, ich bin Annika, selbstständige Designerin und ich unterstütze Selbstständige und smarte UnternehmerInnen dabei, sich online und offline sichtbar zu machen. Nachhaltig und ohne nerviges Werbegetrommel.
In meinem Blog findest du nützliches Wissen zu Design-Themen und zur Zusammenarbeit.

Designerin für Selbstständige, zum Beispiel für deine Business-Website

Fehlendes Wissen macht unsicher –
und verhindert manchmal erfolgreiche Ergebnisse.

Viele kleine Selbstständige fangen wohl gar nicht erst mit dem Projekt Website an, weil sie unsicher sind und wenig Erfahrungen haben. Sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Oder sie bleiben irgendwo im Prozess stecken:
»Verschieben wir's aufs nächste Jahr oder auf irgendwann, wenn mehr Zeit da ist.« Das passiert natürlich meistens selten ;-)

Geht es dir auch so? Aber du willst jetzt trotzdem an einer Lösung für deine Website arbeiten.
Dann hol dir vorab ruhig ein bisschen Aufklärung zu einigen eher versteckten oder überraschenden Aufgaben im Hintergrund. So kannst du auch den Aufwand für eine Website-Entwicklung besser einschätzen.

Und du kannst besser verstehen, warum für eine Website auch eine gewisse zeitliche und finanzielle Investition nötig ist, wenn du die Website für deine Selbstständigkeit nutzen möchtest.

Hier geht es um Websites für Selbstständige

Bei meinem Angebot als Designerin geht es um eine Business-Website für deine Selbstständigkeit oder für dein kleines Unternehmen. Also in der Regel eine kompakte Website, über die du dich und deine Arbeit als Selbstständige(r) sichtbar machst und online vermarktest.
Mein Schwerpunkt als Designerin sind wiedererkennbares Design, das zu dir und deinen Zielen passt und eine sinnvoll ausgerichtete, pragmatische Begleitung im Prozess zur fertigen Website. Die Websites werden in der Regel mit Wordpress als Redaktionssystem umgesetzt, so dass du damit aktiv weiterarbeiten kannst.

Wenn du nicht sicher bist, ob eine dynamische Website mit Redaktionssystem für dich das richtige ist, lies auch meinen Artikel ›statische oder dynamische Website? Was ist besser für dich geeignet?‹.

Versteckte Aufgaben sind kein Bonus

Auch wenn dir viele Aufgaben bei der Umsetzung deiner Website vorab noch nicht klar sind, sind sie trotzdem wichtig. Alle hier aufgeführten Aufgaben lassen sich nicht weglassen oder es hat schlicht und einfach Nachteile, wenn du sie ignorierst.
Wenn du diese Aufgaben, die dir bisher unbekannt oder unwichtig erschienen, angehst, wird deine Website schneller fertig und erfolgreicher.

Mein Best-of an versteckten Aufgaben bei der Umsetzung deiner Website:

1. Nimm zuerst deine Selbstständigkeit unter die Lupe.

Es kommt mir etwas unpassend vor, die ordentliche Analyse deiner Selbstständigkeit zu den versteckten Aufgaben einer Website-Entwicklung zu zählen.
Denn die Analyse ist natürlich eine der wichtigsten Aufgaben zu Beginn des Projektes und sollte im Vordergrund stehen. Aber meine AuftraggeberInnen sind doch noch recht oft erstaunt, dass wir uns als erstes mit ihrer Selbstständigkeit beschäftigen. Viele denken, dass ich einfach direkt mit dem konkreten Design beginne.

Bei der Zusammenarbeit für deine Website geht es darum, das Design und den gesamten Aufbau so auszurichten, dass es zu dir und deiner Selbstständigkeit passt. Die Website soll zielgerichtet für dich und deine Selbstständigkeit arbeiten. Also analysieren wir, was du eigentlich machst (dein Angebot). Wir beschäftigen uns wahrscheinlich auch damit, für wen deine Website sein soll (deine Zielgruppe) und was du mit deiner Website erreichen möchtest (Ziele). Im Anschluss daran können wir passende Maßnahmen für die Umsetzung deiner Website entwickeln und auch klären, welche Ziele eigentlich realistisch sind und welche vielleicht (noch) nicht.

Das ist übrigens eine ziemlich verkürzte Beschreibung. Aber das Prinzip dieser Phase wird hoffentlich auch ohne den Anspruch an Vollständigkeit deutlich.

Was du unabhängig vom Projekt immer tun kannst

Setz dich bewusst unternehmerisch mit deiner Selbstständigkeit auseinander.
Bearbeite die grundlegenden Fragen nach deinem Angebot, deiner Zielgruppe, deinen Werten, deinem Selbstverständnis und deinen Zielen. Entweder allein oder in Zusammenarbeit mit deinem Dienstleister, der dich bei deiner Website-Entwicklung unterstützt.
Auch wenn du nicht auf alle direkt eine perfekte Antwort findest, verschieb das Thema nicht auf irgendwann. Denn Antworten auf solche Fragen helfen dir nicht nur für deine Website sondern verschaffen dir auch mehr Klarheit für alle möglichen Bereiche deines Business.

2. Sieh das Designkonzept nicht als ›Deko‹.

Bei der Gestaltung deiner Website geht es nicht darum, dein Business nur oberflächlich aufzuhübschen. Durch die Analyse deiner Selbstständigkeit ergibt sich nämlich eine Zielsetzung. Und das Designkonzept legt fest, wie die Ziele durch ein passendes Design erreicht werden können (Strategie). Es geht außerdem immer darum, durch das Design der Website, die Inhalte zu kommunizieren. Die Inhalte sind der eigentliche Hauptdarsteller, die Gestaltung liefert nur die Bühne.

Was du dabei tun kannst

Lass den Gedanken zu, dass Design mehr ist, als eine beliebige, schöne Fassade. Gestaltung gehört zu deinem Business, ob du willst oder nicht. Also wertschätze den sichtbaren Gestaltungsteil und sieh diesen nicht als irgendeinen Bonus an, den du dir vielleicht leistest, wenn es irgendwann mal nichts ›wichtigeres‹ zu tun gibt.

3. Unterschätze auf keinen Fall deine aktive Beteiligung.

Ja, es ist etwas hinterlistig von mir, das hier aufzuführen.
Aber ich hatte schon einige Projekte, in denen meine AuftraggeberInnen nicht WIRKLICH motiviert waren, mitzuwirken.
Sie wollten ihre Website zwar schon angehen, aber irgendwie auch eher loswerden. Sie waren auch bereit, dafür Geld zu investieren, aber nur, damit ich im gesamten Projekt alles ohne sie erledige – und sie am besten vorher noch überzeuge, dass sie die Website wirklich gebrauchen können.
Keine guten Voraussetzungen. Denn meine Arbeit hängt von deiner aktiven Mitwirkung ab und ich kann passive Einstellungen nicht komplett kompensieren. Und es macht auch einfach gar keinen Spaß, wenn man das Gefühl hat, man muss den Kunden förmlich dazu überreden, sich für sein eigenes Projekt zu interessieren.

Deine Mitwirkung dabei

Die Grundvoraussetzung für ein (gemeinsames) Website-Projekt ist, dass du deine Website nicht als nerviges, notwendiges Übel betrachtest, sondern WIRKLICH eine Website willst. Und wenn du dich jetzt ertappt fühlst, dann hinterfrag diese Einstellung dringend, denn andernfalls wird sie dich vermutlich auf irgendeine Weise Zeit, Nerven und Geld kosten.

Dir kommt der Punkt überflüssig vor, weil du natürlich voll motiviert bist, endlich deine neue Website online zu bringen?
In dem Fall Glückwunsch. Deine Einstellung unterscheidet sich schon erheblich von den Einstellungen anderer Selbstständiger. Und wird dir vermutlich helfen, deine Website wirklich fertigzustellen und weiter daran zu arbeiten.

4. Erkenne deine Inhalte als hohen Wert für Website-Besucher an.

Die Qualität deiner Website steht und fällt mit den Inhalten.
Je höher der Mehrwert für deine Website-Besucher desto besser. Ein gutes Design kann zwar dafür sorgen, dass dein Angebot attraktiv und sympathisch auf deine Interessenten wirkt. Aber deine Inhalte sind letztendlich das, woran deine Besucher wirklich interessiert sind.

Meine KundInnen sind allerdings oft froh, wenn sie überhaupt die Basis-Inhalte geschafft haben. Verständlich.
Oder sie kommen noch gar nicht auf die Idee, dass die Art, wie Inhalte aufbereitet werden, wirklich einen großen Unterschied machen. Hauptsache, die naheliegendenen Informationen wie Leistungen und Kontaktdaten sind drauf. Dann werden schon Interessenten anfragen.

Und auch ich würde dir empfehlen, dich erst einmal auf die wichtigsten Basics zu konzentrieren, damit du dich für den Anfang nicht verzettelst.
Denn schlimmer als eine Website mit noch etwas spärlichen Inhalten ist eine Website, die nie fertig wird.
Lies dazu auch meinen Artikel mit Tipps für die Entwicklung deiner Website-Inhalte
oder ›Warum scheitert die eigene Website‹.

Was du beitragen kannst

Die versteckte Aufgabe besteht für dich darin, erst einmal zu erkennen, dass Inhalte bedeutsam sind und es einen Unterschied macht, was du deinen Interessenten und KundInnen auf deiner Website anbietest.
Wenn du das nicht sofort von Anfang an perfekt umsetzen kannst, kein Problem. Damit bist du nicht allein. Du kannst aber einfach weiter daran arbeiten und regelmäßig Inhalte ergänzen und optimieren.

5. Schieb Technik & Organisatorisches nicht nur vor dir her.

Ich kann total verstehen, dass das Thema Technik und Organisation deines Website-Projektes eher nervig und bürokratisch wirkt. Wieder so eine Hürde auf dem Weg zur fertigen Website. Es gab bei mir schon Projekte, die sich ziemlich lange hingezogen haben, weil KundInnen es nicht geschafft haben, sich einmal ordentlich um das Webhosting zu kümmern. Trotz meiner Hilfestellung und trotz ganz konkreter Handlungsempfehlungen wurde das unhandliche Thema irgendwie immer verdrängt und verschoben.

Was du tun kannst

Falls du noch kein Webhosting-Paket hast, kümmere dich früh genug um einen ordentlichen Platz, wo deine Website online liegen soll (das ist mit dem Begriff ›Webhosting‹ gemeint). Wenn dich das Thema Webhosting und Domain (deine Web-Adresse, unter der deine Website online zu finden sein soll) Wochen oder länger davon abhält, dem Ziel eigene Website näher zu kommen, läuft nämlich gewaltig etwas schief. Ein Webhosting lässt sich in wenigen Minuten online buchen – vor allem, wenn du in der Zusammenarbeit sowieso von mir schon eine konkrete Empfehlung bekommen hast, die zu deinen Bedürfnissen passt.
Aber verschieb das etwas unliebsame Thema nicht – erledige es. ;-)

6. Lerne und ›Trainiere‹ die Bearbeitung deiner Website.
Damit diese zu deinem Onlinemarketing-Werkzeug wird.

Die Bearbeitung der eigenen Website ist ein Riesen-Thema. Ein Redaktionssystem wie Wordpress bietet wahnsinnig komfortable Möglichkeiten. Aber die Arbeit damit ist oft auch eine ziemliche Herausforderung, weil es eben nicht so kinderleicht ist.

Manche meiner KundInnen umgehen diese Herausforderung gern, indem sie nach der Fertigstellung die Bearbeitung der eigenen Website einfach so viel wie möglich meiden. Sie drücken sich davor, das System aktiv zu benutzen.
Und das kann ich einerseits auch wirklich gut verstehen. Meine KundInnen haben im Alltag ganz andere Aufgaben im Kopf. Die eigene Website ist nach Projektende plötzlich wieder komplett unwichtig und steht nicht mehr im Fokus der eigenen Arbeit.
Außerdem kann der Umgang mit Technik, die man noch nicht so gut beherrscht, nervig sein und verunsichern. Und auch ich fluche manchmal, wenn der Editor von Wordpress mal wieder nicht das macht, was ich möchte. Wirklich. Das ist ganz normal und kein Beweis für die grundsätzliche Unfähigkeit, technische Tools zu bedienen.

Enthalte dir keine Möglichkeiten vor, die verfügbar sind.

Enthalte dir keine Möglichkeiten vor, die verfügbar sind.

Wenn du gar nicht erst trainierst, deine Website selbst zu bearbeiten und weiterzuentwickeln, ist das ziemlich schade und eher nachteilig für dich, weil du dir selbst Möglichkeiten vorenthältst, die eigentlich verfügbar sind.
Wenn du Inhalte deiner Website selbst bearbeiten und ausbauen kannst, wirst du viel unabhängiger und du kannst überhaupt erst so richtig in dein Onlinemarketing einsteigen.

Was du machen kannst

Ja, vor dieser versteckten Aufgabe, deine Website selbst zu bearbeiten, kannst du dich drücken.
Aber überleg dir zumindest, ob es in deinem Fall auch gute Gründe gibt, dich trotzdem an die Bearbeitung deiner Website heranzuwagen. Mehr Unabhängigkeit. Mehr direkte Mitwirkung. Mehr Spaß, weil du selbst aktiv etwas tun kannst und sofort ein Ergebnis / Erfolgserlebnis hast.

7. Verabschiede dich von der Vorstellung, dass die Liveschaltung deiner Website nur ein ›Knopfdruck‹ ist.

Wenn die Website erst einmal mit Inhalten gefüllt ist, sind meine AuftraggeberInnen oft regelrecht erleichtert. Sie wollen unbedingt am liebsten sofort online gehen und vermuten, dass jetzt alles erledigt sein müsste.
Ich muss dann den Tatendrang meist etwas bremsen, weil ich die Website leider nicht schnell mal auf Knopfdruck online stellen kann.

Mit der Fertigstellung und Liveschaltung sind im Hintergrund einige Aufgaben verbunden, die für meine KundInnen oft ziemlich überraschend sind:

Auf dem Webserver (also da, wo deine Website bei deinem Webhosting-Anbieter liegt) muss in der Regel einiges eingestellt und vorbereitet werden:

  • Ich muss mindestens eine Datenbank anlegen.
  • Ich richte einen FTP-Zugang ein, um Daten auf den Webspace hochzuladen.
  • Wordpress muss installiert / hochgeladen werden.
  • Alle notwendigen Passwörter müsen gesichert und Zugänge zur Verfügung gestellt werden.
  • Die gewählte Domain muss zugeordnet werden, evtl. Weiterleitungen eingestellt werden.
  • Ein SSL-Zertifikat muss verknüpft werden.

Auch die Website selbst muss noch bearbeitet werden:

  • Die Suchmaschinen-Optimierung wird vervollständigt und online wird der technische Zustand überprüft.
  • Ich installiere ein Analysetool und richte einen Kundenzugang ein.
  • Ich melde die Website in der Google Search Konsole an (damit kann man die Leistung bei Google analysieren und die Website bei Google ›bekanntmachen‹).
  • und so weiter…

Was hilft

Es hilft schon, wenn du jetzt weißt, dass es da einiges im Hintergrund für die Liveschaltung deiner Website zu tun gibt, das auch Zeit braucht und das du auf keinen Fall ganz allein bewältigen möchtest.
Den Rest kannst du einfach mir oder deinem Dienstleister überlassen, denn genau dafür lohnt sich die Investition in professionelle Unterstützung ja auch.

8. Setz dich damit auseinander, wie es nach Projektende weitergeht.
Damit deine Website nicht nur vor sich hin altert.

Oft wird dieser Punkt nämlich ein bisschen vernachlässigt.
Und ich gebe zu, dass ich da auch noch dran arbeiten muss. Nach Projektende stellt sich oft eine gewisse Erleichterung ein. Man hat das gute Gefühl, alle Aufgaben geschafft zu haben. Und bei meinen AuftraggeberInnen ist die weitere Arbeit an der Website unterschiedlich ausgeprägt – je nach persönlichen Rahmenbedingungen und Branche. Aber in den meisten Fällen lohnt sich die Frage nach der weiteren Bearbeitung der Website. Selbst wenn es nur in unregelmäßigen Abständen passiert, sollte eine Website ab und zu inhaltlich verbessert, angepasst und erweitert werden.
Ansonsten ist die Website irgendwann vermutlich inhaltlich nicht mehr aktuell, was auf Website-Besucher keinen guten Eindruck mehr macht. Außerdem melden sich vielleicht Interessenten, die gar nicht mehr so gut passen, weil deine Selbstständigkeit sich mittlerweile weiterentwickelt bzw. verändert hat.

Wenn eine Website einfach nur vor sich hin altert, muss sie meist irgendwann mit einem riesigen Kraftakt wieder komplett erneuert werden, was viel anstrengender und kostenintensiver sein kann, als regelmäßig die Website zu pflegen und in Schuss zu halten.

Was du tun solltest

Mach dir bewusst, dass eine Website eigentlich nie fertig ist.
Sie darf verbessert werden, inhaltlich wachsen und darf sich verändern. Genau wie deine Selbstständigkeit. Und im Fall einer Website mit Wordpress als Redaktionssystem muss sie auch gewartet und gepflegt werden. Einfach herumliegen lassen, ist keine gute Idee.
Also kümmer dich selbst darum oder stimm mit deinem Dienstleister ab, wie es weitergeht.

Die Versteckten Aufgaben helfen dir,
einfacher zum erfolgreichen Ergebnis, deiner Website, zu gelangen.

Beim Schreiben oder im direkten Austausch mit potentiellen KundInnen für eine Website habe ich oft das Gefühl, ich müsste aufpassen, was ich offen anspreche, weil meine potentiellen KundInnen sonst verschreckt oder ablehnend reagieren könnten.

Bei dir ergibt sich vielleicht auch erstmal der Reflex, dass du deine Website-Entwicklung lieber einfach an jemanden abgeben möchtest, weil es dir anstrengend und unübersichtlich erscheint. Deine Website siehst du noch nicht als Teil deines Business sondern eher als ›Fremdkörper‹, um den sich jemand anderes besser kümmern kann, der sich damit auskennt.

Sieh deine Website nicht als Fremdkörper sondern als Teil deines Business.

Die schlechte Nachricht:
Ohne dich gehts nicht.

Du hast es in der Hand, wie erfolgreich dein Website-Projekt wird, weil du BetreiberIn deiner Website bist – es ist deine Website. Ohne deine Beteiligung wird es irgendeine Website, die vielleicht trotzdem ganz gut geworden ist.
Ohne dich wird die Website vielleicht nie fertig oder erst nach langem unnötigen, frustrierenden Herumgeeier. Je länger es dauert desto teurer – entweder an Zeit oder Geld.
Wenn du Glück hast, kompensiert dein Dienstleister deine Passivität so gut es geht – da spreche ich aus Erfahrung, weil ich schon in einigen Website-Projekten für Selbstständige so viel wie möglich kompensiert habe, um trotzdem zu einem guten, nutzbaren Ergebnis zu gelangen.

Die gute Nachricht:
Mit Unterstützung kann es einfach sein und Spaß machen.

Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Webdesigner bzw. einer Webdesignerin kann dir den Weg zur eigenen Website entscheidend vereinfachen. Du bist bei dem Projekt ›eigene Website‹ nicht auf dich allein gestellt und hast einen Partner, der den Prozess mit dir zusammen durcharbeitet und dir ganz viel abnimmt. Gleichzeitig wird das Endergebnis meist schneller erreicht und qualitativ besser und zielgerichteter, als wenn du allein oder irgendwie halbherzig daran herumbastelst / oder herumbasteln lässt. Die Investition in einen Partner, der dich unterstützt und eine aktive beidseitige Zusammenarbeit für deine Website, lohnt sich. Du hast Gewissheit, dass dich eine fachkompetente Person direkt begleitet, bis die Website fertig und online ist. Und du bekommst nebenbei Wissen für dein Business, das du vorher nicht hattest. Und es macht Spaß und kann ein tolles Erfolgserlebnis werden.

Das waren einige ›versteckte‹ Aufgaben bei der Website-Entwicklung, die ich immer wieder in Projekten für andere Selbstständige erlebe.
Wenn wir ehrlich sind, kommen in deiner Selbstständigkeit aber sowieso immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen auf dich zu, die du zu Beginn noch nicht auf dem Schirm hattest.
Lass dich davon nicht verunsichern oder abhalten.

Tipps für die Gestaltung deiner Website-Inhalte

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