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Warum Suchmaschinenoptimierung (SEO) kein Thema zum Abwälzen ist.

Aufklärung, die dir vielleicht nicht gefallen wird.

Ja, ich weiß, es scheint ein etwas ›technisches‹ Thema zu sein, mit dem du dich vielleicht gar nicht beschäftigen möchtest, wenn du beginnst, deine Website zu planen oder wenn du deine Website weiterentwickeln willst. Schließlich gibt es schon so viele andere Dinge zu berücksichtigen und du hast damit schon Stress genug. Das soll mal schön die Webdesignerin oder der Entwickler machen. Du ahnst es vielleicht schon, so einfach ist das leider nicht. Denn SEO – oder verständlich ausgedrückt: Suchmaschinenoptimierung – ist kein Thema zum Abwälzen oder mal eben ›miterledigen‹ lassen.

Warum SEO kein Thema zum Abwälzen ist.

Hallo, ich bin Annika, selbstständige Designerin und ich unterstütze Existenzgründer, Selbstständige und kleine Unternehmen dabei, sich sichtbar zu machen.
In diesem Blog teile ich auch nützliches Wissen zu Design-Themen und zur Zusammenarbeit, das dir direkt weiterhelfen kann.

Warum ist SEO für deine Website wichtig?

Warum betrifft SEO (oder Suchmaschinenoptimierung) mehr oder weniger jedes Website-Projekt? Auch wenn es meinen AuftraggeberInnen oft noch nicht bewusst ist.
Eine Website bringt für das eigene Business natürlich mehr, wenn (mehr) Besucher die Website finden. Und von Vorteil ist es dann auch noch, wenn es die richtigen Besucher sind. Verrückt, dass das funktionieren soll, oder?

Mein Fehler bei meiner Suchmaschinenoptimierung

Ich selbst habe übrigens lange angenommen, dass ich zwar eine Basis-Optimierung machen kann – aber für eine umfassendere Optimierung selbst nicht genug ›Nerd-Wissen‹ habe und das mir vielleicht auch gar nicht so viel bringt. Schließlich habe ich irgendwie immer genug Aufträge und könnte mehr Anfragen gar nicht so wirklich bewältigen. Mittlerweile muss ich über meine etwas ›döselige‹ Einstellung ein bisschen schmunzeln, aber Fehler und Lernen gehören eben auch einfach zur Selbstständigkeit dazu.
Seit ich angefangen habe, meine eigene Suchmaschinenoptimierung ordentlich anzugehen, mehr Wissen aufgebaut habe und aktiv etwas tue, kann ich meinen KundInnen viel besser bei ihrer Optimierung weiterhelfen und ich selbst erreiche über meine Website andere Interessenten, die noch besser zu mir passen.

Frustfaktor SEO – das soll doch bitte einfach (irgendwie) funktionieren.

In der Zusammenarbeit kann das Thema SEO auch mal zum Frustfaktor werden.
Nämlich dann, wenn der Kunde bestimmte Erwartungen an seine Website hat. Gerade vor einiger Zeit war das wieder Fall. Es ging dabei um eine recht übersichtliche Einstiegs-Website mit wenigen Seiten, wenig Text, ein paar guten Bildern, die bereits gemeinsam umgesetzt worden war. Das Ergebnis war der kleinstmögliche Einstieg in die eigene Website – und auch finanziell und vom Aufwand her sehr überschaubar.

Eine Einstiegs-Website ist ein Anfang.

Und versteh mich nicht falsch, eine solche eher kompakte und statische Einstiegs-Website ist ein toller Anfang. Dadurch gibt es für das eigene Netzwerk und potentielle Kunden, denen man seine Visitenkarte real in die Hand gedrückt hat, online eine Anlaufstelle. Dort finden Kontakte ein paar Infos und können sich ein Bild vom Angebot und der Person dahinter machen. Und wenn die Fotos und Texte ansprechend sind und Besucher nicht abgeschreckt werden, ist das ein Pluspunkt für die Website. Das war es aber auch schon. Mehr kann diese minimale Form einer kompakten, statischen Website nicht leisten. Sie liegt einfach da und ist erreichbar. Sie enthält in den recht kurzen Texten vielleicht auch ein paar Keywords und je nach Branche und Nische kann man diese Website auch bei Google finden. Wenn es überhaupt Suchanfragen nach diesen Begriffen gibt. Denn häufig suchen Menschen gar nicht direkt nach einer Branche oder Dienstleistung, sondern suchen nach einer Lösung ihres Problems. Und da sind wir auch schon mitten in der Suchmaschinenoptimierung.

Mehr Besucher und mehr Anfragen – ist das auch deine Erwartung?

Wenn du dir schon die Mühe machst und Zeit (und Geld) in eine neue Website investierst, dann sollen auch (mehr) Besucher und Anfragen darüber kommen. So geht es sicher den meisten.
Und auch mein Kunde von neulich wollte im nächsten Schritt gerne online mehr Besucher und mehr Anfragen über die eigene Website bekommen. Verständlich. Gleichzeitig war er aber leider nicht bereit, sich von der Vorstellung zu verabschieden, dass es reichen könnte, einmal ein bisschen vorhandene Inhalte auszubauen, ein nettes Kontaktformular hinzuzufügen und die Website dann wieder im Netz ›herumliegen zu lassen‹.

Ich bin Überbringer der schlechten Nachrichten.

Ich muss meinen Kunden – auch in diesem Fall – dann schonend beibringen, dass das so leider nicht funktioniert. Das klingt dann ungefähr so:
Ja, das ist ein verständliches Ziel und dafür können wir gemeinsam eine Basis schaffen, auf der du schrittweise weiter aufbauen kannst. Aber es ist aufwendig und keine einmalige Maßnahme sondern eine regelmäßige Aufgabe. Und diese Aufgabe setzt voraus, dass du selbst aktiv wirst, weil es zum allergrößten Teil um deine Inhalte und um die Bedürfnisse deiner potentiellen KundInnen geht. Das kann ich als Designerin für deine Website nicht irgendwie in einem einmaligen Kraftakt ›miterledigen‹, weil wir ja gerade so schön dabei sind.

Wohin führt dich dein Fluchtreflex?

Bei meinem Kunden hat diese vorsichtige Aufklärungsarbeit offenbar einen Fluchtreflex ausgelöst, was ich auch aus seiner Sicht irgendwie nachvollziehen kann. Schließlich klang meine Rückmeldung viel zu anstrengend und passte noch so gar nicht in seine Vorstellung.
Auch wenn ich es natürlich nicht wissen kann, bezweifle ich doch, dass der Erfolg, den der Kunde sich als Ziel erhofft hatte, von einem anderen Dienstleister mit ein paar technischen Tricks und minimalem Aufwand geliefert werden kann. Denn, wenn der Kunde bei meinem Aufklärungsversuch schon flüchtet, wird er vermutlich auch nicht bereit sein, in eine gute SEO-Agentur oder SEO-Experten zu investieren sondern möchte lieber den Weg des geringsten Widerstands gehen.
Und hier solltest du zumindest achtsam sein, damit du nicht bei irgendeinem Dienstleister landest, der dir gar nicht wirklich weiterhelfen kann. Wenn du online erfolgreich KundInnen gewinnen möchstest, dann investiere auch auf die eine oder andere Weise in SEO. Entweder mit Zeit, Aufmerksamkeit, Wissensaufbau und/oder mit Experten, die dich unterstützen. Und mach dir bewusst, dass SEO-Dienstleister in jedem Fall auch Input und Aktivität von dir brauchen, weil du die Person hinter deinem Unternehmen bist. Letztendlich kommunizierst du über deine Website mit deinen KundInnen – auch wenn du das Thema noch so sehr auslagern möchtest.

Sieben Fakten zu SEO, die vielleicht nicht zu deiner Vorstellung passen.

So, jetzt habe ich dir vielleicht auch schon Illusionen genommen oder du stellst ein bisschen in Frage, ob das mit der eigenen Aktivität denn wirklich so wichtig und notwendig ist. Würde ich an deiner Stelle auch machen. Und wenn du jetzt schonmal desillusioniert bist, lass mich doch gleich ein paar Fakten aufzeigen, die vielleicht nicht zu deiner bisherigen Vorstellung passen:

1. SEO ist zum größten Teil kein geheimes ›Technik-Gedöns‹,
das dir einfach irgendwer (der Programmierer, die Designerin) abnehmen kann.

Ja, es gibt eher technische Maßnahmen, die im Hintergrund bei Website-Projekten vorgenommen werden (Ladezeiten, Maßnahmen außerhalb der Seiten (›offpage‹) etc.). Ich analysiere die entwickelte Website auch mit Tools und sorge dafür, dass Google die Seite ordentlich finden und im eigenen Index aufnehmen kann.
Aber der größte Anteil der weiteren Optimierung findet über die Inhalte statt. Klingt nach einem weiten Feld oder? Nehmen wir mal an, ein Website-Kunde hat sich in unserer Zusammenarbeit schon etwas abgemüht, überhaupt einen knappen Text für jede Seite vorzubereiten, dann gibt es hier gar nicht mehr so viel Potential, was zusätzlich ausgeschöpft werden kann. Alles andere würde viele meiner AuftraggeberInnen auch erst einmal überfordern, wenn ich ehrlich bin. Nicht jeder Selbstständige hat verständlicherweise schon Erfahrung mit dem Schreiben von Texten.
Ich als Kommunikationsdesignerin gebe in der Zusammenarbeit zwar Einstiegshilfen, strukturiere Inhalte und formuliere aus und schaffe Bewusstsein dafür, warum Texte und allgemein gute Inhalte so wichtig sind. Aber du kannst dir vielleicht vorstellen, dass die Optimierung hier schnell Grenzen erreicht.

2. SEO ist Inhaltsoptimierung.

Was ist das Interesse von Google? In Kurzform: Den Nutzern nützliche, relevante Suchergebnisse anzuzeigen. Also ist die Konsequenz wieder in Kurzform: Du musst den Besuchern deiner Website für sie relevante, nützliche Inhalte anbieten. Dazu musst du die Bedürfnisse deiner Besucher kennen(lernen) und dazu passende Inhalte bereitstellen. Wenn das klappt, wird dein Ranking bei Google besser. Google will sichergehen, dass dein Website-Inhalt für den Nutzer wirklich hilfreich und relevant ist. Und Google merkt das an ganz vielen Faktoren, zum Beispiel auch daran, wenn Besucher deine Seite ganz schnell wieder verlassen, weil ihnen der Inhalt eben nicht weitergeholfen hat. ›Tricksen‹ ohne wirklich gute Inhalte anzubieten, funktioniert nicht mehr.

3. SEO ist ein fortlaufender Prozess und keine einmalige Maßnahme.

Wie du dir vielleicht denken kannst, ist es gar nicht so einfach, die Bedürfnisse deiner Interessenten und potentiellen Kunden immer direkt auf Anhieb zu kennen. Das braucht Zeit und wachsende Erfahrung. Du bekommst erst nach und nach ein Gefühl dafür, was die Besucher deiner Website wirklich interessiert. Und auch ich oder ein anderer Dienstleister kann dir zwar helfen, gute Inhalte zu entwickeln. Aber du wirst nicht immer auf einen Schlag direkt ins Schwarze treffen sondern musst nach einer Weile wieder analysieren, was gut ankommt und was du noch verbessern kannst. Außerdem hast du wahrscheinlich gar nicht die Zeit, wahnsinnig viele Inhalte gleichzeitig vorzubereiten und kannst den Aufwand sowieso nur schrittweise bewältigen.
Auch die Websites anderer Anbieter und von Mitbewerbern sind vielleicht ein Grund dafür, dass du regelmäßig wieder etwas verbessern und hinzufügen solltest, um im Ranking nicht nach hinten zu rutschen. Google merkt, ob du regelmäßig etwas tust oder ob deine Website einfach nur so herumliegt.

4. SEO braucht Zeit.

Bis sich die investierten Mühen in Form eines guten Rankings auszahlen, dauert es Wochen oder Monate. Uff, das ist jetzt echt eine schlechte Nachricht. Aber so ist es leider.
Das braucht Geduld und Suchmaschinenoptimierung ist eher etwas für dich, wenn du nachhaltig etwas aufbauen möchtest. Wenn du schnell und am besten sofort etwas erreichen möchtest, kannst du vielleicht eher in Anzeigen investieren – aber auch das ist mit etwas Auseinandersetzung und Wissen über die Bedürfnisse deiner Kunden verbunden und setzt voraus, dass du sie auf deiner Website inhaltlich abholst – ansonsten ist es vielleicht nur Geld, das du jeden Monat verpulverst.
Ach ja, und den Fehler habe ich natürlich auch schon selbst ausprobiert. ;-)

5. SEO ist kein hippes Marketing-Buzzword sondern Arbeit.

Der Begriff SEO begegnet dir als Selbstständige bestimmt schon an jeder Ecke. Vor allem weil das ganze Thema Onlinemarketing boomt. Bei den ganzen eher technischen Optimierungsmöglichkeiten bekommt man schnell den Eindruck, dass das Thema irgendwie eine Spezialtechnik ist und einen erstmal nichts angeht. Da kann sich nur ein Fachmann mit auskennen, das ist nichts für mich.
Ich kann dir nur ans Herz legen, lass SEO nicht einfach als vermeintlich geheimes Spezialwissen an dir vorbeigehen und ermächtige dich selbst. Dann verliert es nämlich auch seinen Schrecken und du kannst beginnen, die Vorteile von SEO für dein Business aktiv zu nutzen.

6. SEO funktioniert nur, wenn du Ziele definierst.

In der Zusammenarbeit begegnet mir öfters die Einstellung, dass Kunden gerne einfach ›bei Google gefunden werden‹ möchten. Ja, das ist ein ehrenwertes Ziel aber leider auch sehr unspezifisch.
Bei welchen Begriffen möchtest du eigentlich gefunden werden? Und warum? Und was kannst du Suchenden dann auf deiner Website nützliches anbieten, wenn sie dich über diese Begriffe gefunden haben? Wenn du ein lokales Unternehmen hast, wird das noch ein relativ einfaches Vorhaben sein. In den meisten Fällen ist es aber komplizierter. Denn Suchende benutzen vielleicht andere Begriffe als du denkst und sind wie erwähnt häufig eher mit ihrem Problem und der Lösung beschäftigt.
Um deine Website-Inhalte zu optimieren ist es also wichtig, konkrete Ziele zu definieren. Denn erst dann kannst du in deinen Inhalten darauf hinarbeiten.

7. SEO ist nicht das gleiche wie Anzeigen schalten.

Ich erwähnte es schon. Wenn du ganz schnell bei bestimmten Begriffen gefunden werden möchtest und nicht so viel Zeit hast, kannst du alternativ in Google Ads also Anzeigen investieren. Dann wirst du bei bestimmten Begriffen in einem bestimmten Umkreis über den organischen Suchergebnissen angezeigt. Aber das ist nicht das gleiche wie Suchmaschinenoptimierung. Und es kostet dich laufend Geld, das du durch die zusätzlichen Besucher auf deiner Website auch wieder hereinholen musst. Und spätestens da musst du deine Website wieder zumindest ein wenig für die Besucher optimieren, sonst klicken die auf die Anzeige aber verlassen deine Website möglicherweise auch einfach wieder.

Und weil du dich jetzt vielleicht fragst, warum sich die Arbeit trotzdem lohnen kann, kommen wir jetzt direkt auf die große Stärke von stetiger Suchmaschinenoptimierung:

Suchmaschinenoptimierung ist
Optimierung deiner Website-Inhalte für deine Besucher!

Und es gibt auch weitere Vorteile, wenn du trotzdem in SEO für deine Website investierst. Vor allem, wenn du ein eher als ›kleiner‹ Selbstständiger unterwegs bist, der online smart und stetig vorankommen will.

Sieben Vorteile, wenn du SEO aktiv angehst:

1. Mitbewerbern ist der Aufwand zu anstrengend.

Oder sie bleiben irgendwo mittendrin auf der Strecke liegen. Stell dir das wie bei einem Langstreckenlauf mit Bergetappen vor. Das ist dein Vorteil, dich nachhaltig und langfristig zu etablieren. Wenn du dich regelmäßig mit der Optimierung deiner Website und deinen Inhalten beschäftigst, baust du dir langfristig und nachhaltig einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Mitbewerbern auf, die den Aufwand scheuen. Ich mag dieses Konkurrenzdenken eigentlich überhaupt nicht, aber in diesem Fall schärfst du deine Positionierung und ziehst mehr deine idealen Kunden an. Und das sind vielleicht sowieso die, die lieber zu dir wollen und bei deinen Mitbewerbern gar nicht so gut aufgehoben wären.

2. Einmal erstellter hochwertiger ›Content‹ arbeitet weiter für dich.

Mit hochwertigem ›Content‹ (ja Buzzword! Wir können es gern auch einfach Inhalt nennen ;-)) baust du im Laufe der Zeit ein stabiles Fundament auf, das nicht mehr so leicht im Ranking zu erschüttern ist. Wenn du erst einmal eine gute Position im Ranking erreicht hast, wird es leichter, dich dort weiter zu halten.

3. Du wirst besser für deine Kunden.

Wie bereits erwähnt, optimierst du ja nicht nur für die Suchmaschinen sondern in erster Linie für deine Interessenten und KundInnen. Du lernst im Laufe der Zeit viel über die Bedürfnisse deiner Kunden und das sorgt zwangsläufig dafür, dass deine Website und dein Angebot attraktiver für Kunden wird.

4. Du ermächtigst dich selbst.

Wenn du beim Thema SEO den Kopf in den Sand steckst, wird es immer eine geheime Wissenschaft für dich bleiben, die du im Zweifelsfall auf deinen Dienstleister abwälzen möchtest. Ich versteh dich, es ist verwirrend und anstrengend. Und es spricht nichts dagegen, zu bestimmten Zeitpunkten kompetente Experten als Unterstützung und Erleichterung zu nutzen. Aber wenn du dich zumindest eine Zeit lang aktiv selbst damit beschäftigt hast – vielleicht ja auch mit professioneller Unterstützung – kannst du auch das Angebot von diversen ›SEO-Experten‹ viel besser einschätzen. Du bezahlst weniger ›Lehrgeld‹, weil du mit irgendwelchen Dienstleistern zusammenarbeitest, die dir etwas ›verkaufen‹ wollen, was dir vielleicht gar nichts bringt. Sei smart und mach dich selbst schlau.

5. Du verpulverst nicht unnötig Geld in Google Ads.

Je mehr du SEO trainierst und ohne Anzeigen eine ›natürliche‹ Reichweite aufbaust, desto besser verstehst du, was Interessenten und Kunden wollen. Mit dem Wissen und der Erfahrung kannst du viel besser starten, auch in Anzeigen zu investieren. Das, was ohne Anzeigen über deine Inhalte schon gut funktioniert und das Interesse von Besuchern weckt, hat vermutlich auch Potential für Anzeigen, um so noch andere und mehr Besucher zu erreichen.

6. Deine optimierte Website ist dein unabhängiges Werkzeug.

Wenn du dich online vermarkten möchtest, kannst du natürlich auch in Sozialen Medien aktiv sein und ganz viele andere Plattformen nutzen, um dich sichtbar zu machen. Du kannst auch Anzeigen schalten und hoffen, dass du dadurch eine größere Reichweite und mehr Aufträge oder Käufe erzielst. Aber alles was du inhaltlich in deine Website investierst, gehört wirklich dir. Du bist unabhängig und das kann dir so schnell keiner wegnehmen. Soziale Medien und Plattformen sind launisch, wenn du zu wenig aktiv bist, rutscht du durch irgendeinen bösen Algorithmus nach unten.

7. Besucher merken und wertschätzen, welchen Aufwand du für sie betreibst.

Besucher werden es schätzen, wenn du sie auf deiner Website inhaltlich bei ihrem Problem abholst. Sie werden deine Website natürlich nicht linear durcharbeiten und alle Inhalte komplett lesen und anschauen. Aber sie merken recht schnell, ob hier einfach nur einmalig jemand eine Website online gestellt hat oder ob sich jemand regelmäßig darum kümmert und wertvolle Informationen für sie anbietet und verbessert. Und wenn Besucher gerade dabei sind, nach einem Dienstleister oder bestimmten Angebot zu suchen, werden sie das in ihre Entscheidung und Bewertung einbeziehen. Du selbst würdest das ja auch machen, oder?
Und selbst wenn aus Besuchern nicht sofort KundInnen werden, so merken sie sich doch, dass deine Website bzw. dass du ihnen schon einmal weitergeholfen hast.

Mach dich schlauer und geh schrittweise vor.

Du hast jetzt etwas mehr Aufklärung, falls du zu SEO für deine Website bisher andere Vorstellungen hattest. Aber du kannst vielleicht auch erahnen, dass es dir auch tolle Möglichkeiten eröffnet, wenn du regelmäßig am Ball bleibst. Vielleicht entscheidest du aber auch, dass dir das zum jetzigen Zeitpunkt oder in deiner Branche (noch) nicht so viel bringt.
Und das ist auch ok, solange du bei den Zielen für deine eigene Website realistisch bleibst.
Wenn du unsicher bist, ob sich das für dich lohnt, geh einfach schrittweise vor. Es gibt so viele Möglichkeiten, die eigene Website mit einfachen Mitteln inhaltlich wertvoll zu machen, das muss nicht gleich der umfangreiche Blog sein. Hab aber auch Geduld und erwarte nicht, dass immer sofort etwas passiert.

Unsicher aber auch motiviert, jetzt anzufangen?

Wenn du deine Website und die damit verbundene Suchmaschinenoptimierung nicht alleine angehen möchtest aber auch kein Budget für die komplette Sorglos-Version hast (die dich vielleicht auch nicht dauerhaft schlauer macht), schau dir mein Angebot an.
Damit bekommst du sichtbare Ergebnisse in Form deiner Website, die du auch selbst weiter mit dem Redaktionssystem Wordpress bearbeiten und optimieren kannst. In der Zusammenarbeit kümmern wir uns um die Basisoptimierung für Suchmaschinen und du bekommst von mir noch einmal ordentlich Starthilfe für deine weitere Entwicklung.
So startest du auf einem komfortableren Level, von dem aus du weitermachen kannst. Das erspart dir Zeit und möglicherweise Frust und du bekommst gleichzeitig mehr Sicherheit, weil du anfängst, dich selbst besser mit den Themen SEO und ›Contentmarketing‹ auszukennen.